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Unternehmensberater und zertifizierter Datenschutzbeauftragter Thomas Ollinger hielt gemeinsam mit Rechtsanwältin Nina Ollinger ein DSG-VO-Seminar für den Software-Hersteller mesonic

Unternehmensberater und zertifizierter Datenschutzbeauftragter Thomas Ollinger hielt gemeinsam mit Rechtsanwältin Nina Ollinger ein DSG-VO-Seminar für den Software-Hersteller mesonic

Keine 5 Monate mehr haben österreichische Unternehmen Zeit, sich auf die am 25.5.2018 in Kraft tretende DSG-VO vorzubereiten. Gerade IT-Unternehmen sind gefordert, da diese neben den eigenen Anforderungen oft auch Vorkehrungen für deren Kunden zu treffen haben. Grund genug für mesonic, einem der führenden Softwarehersteller im deutschsprachigen Raum, seine Fachhandelspartner zu einem DSG-VO Workshop einzuladen. Als Referenten konnten der Unternehmensberater und zertifizierte Datenschutzbeauftragte Thomas Ollinger und Rechtsanwältin Nina Ollinger gewonnen werden.

So verbrachte man einen ganzen Tag in der mesonic-Unternehmenszentrale und beschäftigte sich mit dem Thema DSG-VO. Am Ende des Tages zogen die Teilnehmer wie auch die Veranstalter zum Teil erschöpft, aber sehr positiv Bilanz. „Ein sehr informativer Tag und gleichzeitig sehr praxisorientiert! Das Thema war sehr gut aufbereitet und präsentiert und ist für mich jetzt gut umzusetzen“, so einer der Teilnehmer. Auch Thomas Ollinger zog zufrieden Bilanz: „Natürlich war das Niveau der Teilnehmer überdurchschnittlich – jeder hatte davor mindestens einen Vortrag zum Thema DSG-VO gehört. Das Feedback war überaus positiv und alle Teilnehmer waren vor allem vom praxisnahen Zugang begeistert!“, so der zertifizierte Datenschutzbeauftragte.

Thomas Ollinger, der auch regelmäßig Beiträge zu diesem Thema verfasst, freut sich bereits auf seine nächsten Seminare zur DSG-VO. Die Nachfrage ist naturgemäß sehr groß, denn viel Zeit bleibt den Unternehmen für die Vorbereitung und vor allem für die Umsetzung der Erfordernisse nicht mehr!

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Unternehmensberater und Sachverständiger Thomas Ollinger nun auch zertifizierter Datenschutzbeauftragter

Das Thema Datenschutz, insbesondere die DSG-VO, die in Österreich am 25.5.2018 in Kraft tritt, wird immer wichtiger für Unternehmen, und dies aus zwei guten Gründen: zum einen legen die Konsumenten einen immer größeren Fokus auf dieses Thema, zum anderen – und das ist gerade für Geschäftsführer, die zum Teil sogar persönlich in die Haftung genommen werden können, relevanter – steigt mit der Einführung der DSG-VO der Strafrahmen dramatisch. Dem nicht genug, wird nach dem Vorbild des Kartellrechts die Behörde gleichzeitig auch berechtigt, Strafen direkt auszusprechen.

So weit, so haftungsreich. Doch wer unterstützt nun bei der Minimierung des Haftungsrisikos hinsichtlich der neuen Datenschutzgesetze? Weder der IT-Experte noch der Rechtsanwalt alleine. „Während IT-Dienstleister in der Regel einen starken Fokus auf die Technik legen, können Rechtsanwälte nicht in Porjekten denken“, so der Vortragende beim Zertifikatslehrgang des TÜV, selbst Jurist mit IT-Background. „Ich sehe das Thema DSG-VO klar im Bereich der Unternehmensberater, denn nur sie können eine adäquate 360°-Sicht auf das Unternehmen gewährleisten, und dies ist eine Grundvoraussetzung für ein vernünftiges Ergebnis bei der Umsetzung“.

Es trifft sich also gut, dass Unternehmensberater und Sachverständiger Thomas Ollinger nun auch als zertifizierter Datenschutzbeauftragter die Expertise für Datenschutzprojekte mitbringt und gleichzeitig die rechtlichen Komponenten durch die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger abdecken kann, was gerade für KMUs ein ideales, wenn nicht sogar enzigartiges, Gesamtpaket darstellt und entsprechend nachgefragt wird.

Gerade die Franchise-Werkstatt zum Thema der DSG-VO, welches mit Waltraud Martius und Nina Ollinger abgehalten wird, gilt hierfür als ideales Beispiel, wie Franchise-Systeme in einem Tag die geballte Expertise von Franchise-Knowhow, rechtliche Expertise, Datenschutz-Wissen und Projektfokussierung serviert bekommen.

Workshop der Franchise Convention des ÖFV zum Thema „Online gegen Stationär“ von Thomas Ollinger gemeinsam mit Co-Autorin Nina Ollinger

Am 8.6. findet die jährliche Franchise Convention statt und das Programm ist wieder sehr umfangreich. Vor allem die Workshops ziehen alljährlich zahlreiche Zuhörer in die Vortragsräume. Einer der Workshops behandelt dieses Mal das stets aktuelle Thema, welches auch die Franchisebranche beschäftigt: Wie reagiert man auf die rasante Änderung der Technologien und die daraus resultierende Veränderung des Kundenverhaltens? Unternehmensberater Dr. Thomas Ollinger hält gemeinsam mit Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger einen Workshop zum Thema „Online versus Stationär“

Die beiden Autoren des Buches „Online versus stationär – zwei Handelsformen im Spannungsfeld“ beschreiben die Entwicklung und Spannungsfelder zwischen den beiden Handelsformaten und die Wege, die Franchisegeber und -nehmer einschlagen, um mit diesen umzugehen. Sowohl rechtlich wie auch wirtschaftlich werden anhand von Beispielen die Grenzen der Möglichkeiten aufgezeigt. Natürlich darf die Perspektive nicht fehlen, die Trends, die in diesen Bereichen zu erkennen und zu erwarten sind.

„Der stationäre Handel wird seine Daseinsberechtigung nie verlieren. Diejenigen jedoch, die nicht auf ihre Kernkompetenz setzen und die Regionalität und das Einkaufserlebnis nicht bieten, werden es in Zukunft sicher schwer haben“, zeigt Thomas Ollinger, Unternehmensberater mit Standorten in Klosterneuburg, Purkersdorf und Gablitz auf. Rechtsanwältin Nina Ollinger ergänzt: „Die ersten Entscheidungen zum Thema ‚Bestpreisgarantie‘ zeigen, dass die Kartellbehörden nun auch bei den großen Handelsplattformen wettbewerbswidrige Verhaltensweisen nicht nur erkennen, sondern auch prüfen und untersagen“.

Eines ist klar: genauso spannend wie die Situation am Markt wird es in diesem Workshop zugehen!

Impulsvortrag beim Management Club zum Thema „Online gegen Offline“ von Thomas Ollinger gemeinsam mit Co-Autorin Nina Ollinger

Am 5.11.2015 lud der Management Club Niederösterreich zu einer Diskussion zum Thema „Online gegen Offline – wer punktet morgen bei den Konsumenten“. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten, Flughafen Wien-Vorstandsdirektor Dr. Günther Ofner, hielt Unternehmensberater Dr. Thomas Ollinger gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger einen Impulsvortrag zum Thema.

Die beiden Autoren des Buches „Online versus stationär – zwei Handelsformen im Spannungsfeld“ beschrieben die Entwicklung und Spannungsfelder zwischen den beiden Handelsformaten und die Wege, die Händler und Produzenten einschlagen, um mit diesen umzugehen. Sowohl rechtlich wie auch wirtschaftlich wurden anhand von Beispielen die Grenzen der Möglichkeiten aufgezeigt. Natürlich durfte die Perspektive nicht fehlen, die Trends, die in diesen Bereichen zu erkennen und zu erwarten sind.

„Der stationäre Handel wird seine Daseinsberechtigung nie verlieren. Diejenigen jedoch, die nicht auf ihre Kernkompetenz setzen und die Regionalität und das Einkaufserlebnis nicht bieten, werden es in Zukunft sicher schwer haben“, zeigt Thomas Ollinger, Unternehmensberater mit Standorten in Klosterneuburg, Purkersdorf und Gablitz auf. Die Rechtsanwältin Nina Ollinger ergänzt: „Die ersten Entscheidungen zum Thema ‚Bestpreisgarantie‘ zeigen, dass die Kartellbehörden nun auch bei den großen Handelsplattformen wettbewerbswidrige Verhaltensweisen nicht nur erkennen, sondern auch prüfen und untersagen“.

Auch der Ort der Veranstaltung, das Wiener Neustädter Modehaus Carnaby, bot einen perfekten Rahmen für die Veranstaltung und das Thema, denn auch hier steht das Einkaufserlebnis an erster Stelle, wie Geschäftsführer Klaus Haas eindrucksvoll vorführte. So konnte man in der darauf folgenden Diskussion, die das emotionale Thema, welches in aller Munde ist, zum Ausdruck brachte, plastische Beispiele bringen. Alles in allem ein gelungener Abend, wie der neue Vorsitzende des Management Clubs Niederösterreich Süd, Andreas Poropatits, resümierte.

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